16. Januar 2020 Werner Schön

Rheuma

Rheuma ist ein Oberbegriff für über 100 verschiedene Erkrankungen am Bewegungsapparat, die chronische Schmerzen verursachen: Übersetzt aus dem griechischen bedeutet Rheuma „ziehender, reißender Schmerz“. Neben dem Bewegungsapparat können auch das Bindegewebe (sog. Kollagenosen) oder die Gefäße (sog. Vaskulitiden) betroffen sein.

Gemeinsam ist vielen rheumatischen Erkrankungen, dass sie durch eine Störung des Immunsystems entstehen: Bei der rheumatoiden Arthritis beispielsweise greift der Körper dadurch die Gelenkinnenhaut an. Die Ursache für diese Fehlfunktion des Immunsystems ist dabei noch immer unbekannt. Viele Patienten weisen jedoch bestimmte, charakteristische genetische Merkmale auf, bei anderen hingegen gibt es einen Zusammenhang mit einer früheren Infektion, z.B. durch Bakterien. Zudem steigert Rauchen das Risiko, sowohl für die Erkrankung als auch für einen schwereren Verlauf.

Rheuma betrifft vor allem Muskeln, Sehnen und/oder Gelenke, aber auch Organe – mit verschiedenen Symptomen und Folgen: Neben der Zerstörung der Gelenke führt die Erkrankung zu Schmerzen, starken Einschränkungen der Bewegungen und damit auch zu einer Verschlechterung der Lebensqualität.

Die Rheuma-Arten im Bereich der Gelenke werden dabei unterschieden zwischen entzündlichen Gelenkerkrankungen (Arthritis) und Gelenkerkrankungen durch Verschleiß (Arthrose). Häufig sind beispielsweise Arthroserheumatoide ArthritisPsoriasis Arthritis und Gicht (Arthritis Urica). Entzündliche Gelenkerkrankungen und Gelenkerkrankungen durch Verschleiß können leicht verwechselt werden – moderne Bildgebung wie z.B. Xiralite kann hier helfen und entscheidende Hinweise für die richtige Therapie geben.

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Kundenklientel zählen jedoch mehrheitlich Orthopäden, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten, Schmerz- und Reha-zentren.

 

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Es kann mit bestehenden Therapien effektiv kombiniert und in das bestehende Therapieangebot integriert

werden um den Erfolg für die Patienten zu maximieren.

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