14. Januar 2020 Werner Schön

Puder

Puder

Als Puder bezeichnet man einen sehr fein gemahlenen, trockenen Feststoff. Als Grundstoff für die Herstellung von Puder in der Kosmetik dient Talk, eines der weichsten Minerale. Als Kosmetikprodukt wird er vor allem zur Mattierung der Haut eingesetzt.

Als Grundstoff für die Herstellung von Puder in der Kosmetik dient Talk, eines der weichsten Minerale. Als Kosmetikprodukt wird er vor allem zur Mattierung der Haut eingesetzt. Es gibt ihn aber auch in anti-bakterieller Wirkweise, die Hautunreinheiten entgegenwirkt, und in farbiger Ausführung, wie z. B. Bronzepuder. Auch Rouge gibt es in Puderform.

Es ist kaum mehr als ein zarter Hauch und trotzdem ein gewichtiger Beauty-Helfer: Gesichtspuder. Der feine Staub ist nämlich mehr als nur ein nettes Finish für das Make-up. Wer Puder richtig aufträgt, macht mehr aus seinem gesamten Look.Powder hat Power: effektive Anwendung von Gesichtspuder

Wer Puder Make-up gekonnt aufträgt, kann mit nur einem Hauch eine große Wirkung erzielen. Der feine Staub kann nämlich mehr als nur abdecken:

  • Mattieren: Bei öliger Haut ist die Anwendung von Puder ideal, da es nach dem Auftragen überschüssiges Fett der Haut wie ein Schwämmchen aufsaugt. Daher ist es insbesondere für das Mattieren der T-Zone gut geeignet, die bei vielen Menschen im Laufe des Tages unangenehm glänzen kann.
  • Kaschieren: Vergrößerte Poren oder Flecken auf der Haut haben mit pudrigem Make-up keine Chance mehr, da die feine Textur einen ebenmäßigen Teint erzielen kann. Sogar kleine Fältchen, unreine Haut und Rötungen können mit dem richtigen Gesichtspuder neutralisiert werden.
  • Fixieren: Ob transparent oder farbig, Puder eignet sich hervorragend zum Fixieren des Make-ups. Wenn es über der Foundation und dem Concealer aufgetragen wird, kann deren Haltbarkeit sichtbar verbessert werden. Darüber hinaus kann es zum Weichzeichnen des Make-ups im Gesicht verwendet werden.