14. Januar 2020 Werner Schön

Peeling

Ein Peeling soll im Großen und Ganzen dafür sorgen, dass das Hautbild verbessert wird. Speziell handelt es sich um eine Schönheits-Anwendung im Kosmetikbereich. Während des Vorgangs werden abgestorbene Hautschuppen gelöst. Somit bietet man der nachwachsenden Haut ausreichend Raum, um wachsen zu können. Das Hautbild wird mit der Zeit deutlich gesünder und frischer.

Ein mechanisches Peeling soll die Elastizität und Festigkeit der Haut erhöhen sowie die „Poren“ verkleinern. Die Tiefe der Falten reduziert sich und die Wirkstoffaufnahme der Haut wird optimiert. Ferner werden die hauteigene Collagen- und Elastinproduktion (Tiefeneffekte) aktiviert.

Meist wird Peeling an Gesicht, Händen und Dekolleté, ein oberflächliches Peeling auch als Ganzkörperbehandlung angewendet.

Die Anwendung ist einfach

  • Das Gesicht wird gereinigt. Danach wird das Produkt auf das angefeuchtete Gesicht, den Hals und das Dekolleté mit kreisförmigen, sanften Bewegungen aufgetragen. Gesichtsbürsten oder Massagehandschuhe intensivieren den Effekt. Abschließend mit Wasser abspülen. Nach der Anwendung spendet eine reichhaltige Gesichtspflege Feuchtigkeit.
  • Für den Körper empfiehlt sich ein Dusch-Creme-Peeling. Dieses enthält mikrofeine Peelingkörnchen und wertvolle Vitamine, wodurch sie abgestorbene Hautschüppchen schonend und effektiv direkt beim Duschen entfernen.
  • Nicht geeignet sind diese Produkte zum Entfernen von Make-up. Dagegen ist eine Anwendung etwa acht bis zwölf Stunden vor der Anwendung von Selbstbräunern empfehlenswert.