17. Januar 2020 Werner Schön

Mitesser

Jeder kann von Mitessern betroffen sein, unabhängig vom Hauttyp, Alter oder Geschlecht. Mitesser sind schwarze Knötchen auf der Gesichtshaut und werden meist als störend empfunden, jedoch sind sie harmlos. Die Unreinheiten auf der Gesichtshaut können mit unterschiedlichsten Möglichkeiten bekämpft werden.

Neben den schwarzen Mitessern gibt es aber auch „weiße Mitesser“. Sie werden auch Talgfäden genannt und haben eine weißlich bis gräuliche Färbung. Sie sind klar von den schwarzen Mitessern zu unterscheiden und sehr wichtig für ein gesundes Hautbild. Die Talgfäden, die mit Talg gefüllt sind, sorgen dafür, dass Öl auf unserer Haut geleitet wird. Man kann sich vorstellen, dass sie eine Art hauteigene Feuchtigkeitscreme darstellen. Im Gegensatz zu den schwarzen Mitessern sind sie glatt und bilden keine Erhebung auf der Haut. Denn die weißen Mitesser sind geschlossen und unter der Haut, die schwarzen Mitesser hingegen sind geöffnet und befinden sich an der Hautoberfläche.

Wie läuft eine Ausreinigung ab?

Eine Ausreinigung sollte in jedem Fall von einer Spezialistin im Kosmetiksalon vorgenommen werden. Die Fachkraft arbeitet dabei mit beiden Händen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

  • Bei sehr fettiger Haut kann es sogar sinnvoll sein, die Behandlung monatlich zu wiederholen.
Vorteile der Ausreinigung

Diese Ergebnisse dürfen Sie nach einem derartigen Facial erwarten:

  • verkleinerte Poren
  • ebenmäßigeres Hautbild
  • Reduktion von Entzündungen
  • weniger neue Pickel