14. Januar 2020 Werner Schön

Highlighter

Highlighter

Immer wieder lesen wir von ihm – dem perfekten, strahlenden Teint! Auch in Magazinen leuchtet uns diese frische Gesichtshaut entgegen. „Das sind bestimmt gute Gene, eine perfekte Hautpflege, Top- Ernährung, … Bei mir sieht das nie so aus!“, denken wir uns vielleicht. Tatsächlich finden wir aber im Highlighter einen großartigen Helfer, der selbst müder Haut mit der richtigen Auftragetechnik den frischen, lebendigen Glow spendiert!

Highlighter verwendet man dabei keineswegs nur auf den Wangen. Pfiffig eingesetzt können die hellen Nuancen verschiedene Bereiche des Gesichts optisch hervortreten lassen, was dem Gesicht Kontur schenkt. Zusätzlich werden Texturen häufig so entwickelt, dass sie nicht matt sind, sondern Partikel enthalten, die das Licht reflektieren.

Welche Stellen solltest du betonen:

  • Stirn
  • Augenwinkel
  • Nasenrücken
  • Brauenknochen
  • Amorbogen
  • Lippen
  • Wangenknochen
  • das ganze Gesicht

Highlighter auftragen: das solltest du beachten

Am besten wirken Highlights, wenn das Gesicht schön ebenmäßig ist. Die Foundation vor dem Einsatz des Highlighters gut einwirken lassen, damit sich das Puder nicht absetzt. Das Motto beim Highlighter-Auftragen: Weniger ist mehr. Trägt man zu viel auf oder schimmert das Produkt zu sehr, sieht der Look schnell künstlich aus. Deshalb: Immer gut verblenden und lieber erst einmal weniger Puder auftragen.

Ein wenig Highlighter direkt unter die Brauen gepinselt, lässt den Blick ebenfalls wacher wirken. Für den Augenbereich gibt es auch Highlighter-Stifte. Am besten ausprobieren, womit man bei den Brauen besser zurechtkommt.

Extra-Tipp: Hier verraten Experten ihre besten Tricks für perfekte Haut! Wie das perfekte Colour Correcting gelingt, erfährst du hier, genauso wie die 5 Beautygeheimnisse der Skandinavierinnen.