23. Januar 2020 Werner Schön

Gesichtsmaske

Kosmetische Masken für das Gesicht sind die gängigsten Kosmetikprodukte.  Die für die Hautverjüngung in Kosmetiksalons, Wellnesseinrichtungen oder auch zu Hause Anwendung finden.

Masken bestehen in der Regel aus festhaftenden Zubereitungen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen.

Schon in mehreren Sagen der mosaischen Zeit und im Exodus  lassen sich Hinweise auf Gesichtsmasken zu kosmetischen Zwecken wieder finden. Es wird davon erzählt, dass die Haut Moses glänzend geworden sei, als er vom Sinai herabstieg und, dass er eine „Hülle“ auf sein Gesicht auflegte, das sein Antlitz erglänzen ließ. Ob diese und andere Schriften tatsächlich Hinweise auf kosmetische Masken sind, lässt sich nicht klar belegen.  Nachweisbar ist jedoch die Verwendung von Masken aus Honig und Kieselerde oder aus Wein und Maulbeersaft in der Antike. Nach dem anschließend Kosmetika zur Verschönerung verpönt waren, fanden Masken während der Renaissance wieder nach Europa. Die erste moderne Gesichtsmaske wurde von Madame Rowley im 18. Jahrhundert entwickelt. Es handelte sich um eine Tuch-Maske, die das Gesicht reinigen sollte.

Wie trage ich eine Gesichtsmaske richtig auf?

Jede Gesichtsmaske hat ihr ganz eigenes Pflegeritual.

Die Serum Gesichtsmasken  vwerden zweimal wöchentlich nach der Reinigung, Somi und Augenpflege mit 2-3 Teelöffel der Serum Maske in einer deckenden Schicht auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen. Nach 10-15 Minuten Einwirkzeit werden verbleibende Überschüsse je nach Hautgefühl mit einem feuchten oder trockenen Kosmetiktuch abgenommen. Anschließend kann je nach Bedarf zusätzlich eine 24-Stunden-Pflege auftragen werden. Die Serum Masken können aber auch abends aufgetragen werden und über Nacht auf der Haut verbleiben, um ein noch intensiveres Ergebnis zu erzielen. Das Gesicht kann am Morgen dann wie gewohnt gereinigt und gepflegt werden.