15. Januar 2020 Werner Schön

Enzyme

Schon in der Antike verwendete man Enzyme – früher Fermente genannt, um Traubensaft in Wein zu verwandeln oder Hefe zum Aufgeben von Kuchenteig.

Durch intensive Forschung hat man festgestellt, dass Sie den Alterungsprozesse verlangsamen können, daher werden sie auch erfolgreich in der der Kosmetik eingesetzt.

Diese haben folgenden Wirkungen :

Sie legen den Verursachern der Alterung den „Freien Radikalen“ das Handwerk. Sie helfen den kosmetischen Produkten, dass die Pflegewirkstoffe besser von der Haut aufgenommen werden können.  Sie bewirken eine Glättung der Haut und Regenerierung.

Sie unterstützen die Entschlackung. Sie helfen beim Abbau horniger Verdickungen.

Für zahlreiche körpereigene Prozesse sind Sie wichtig: Sie treiben biochemische Reaktionen an, wandeln Stoffe um und können Moleküle aufspalten. Enzyme – zum Beispiel im Speichel – zersetzen die Nahrung und ermöglichen, dass der Körper an die benötigten Grundbausteine kommt. So spielen sie vor allem bei den Verdauungsprozessen eine wichtige Rolle. Aber welchen Zweck haben Enzyme in Beauty- und Pflegeprodukten?

Bei Kosmetika ist die biochemische Reaktion, die pflanzliche Enzyme auf der menschlichen Haut auslösen, von Relevanz. Das kommt häufig bei Peelings zum Einsatz. Mehr zu Enzympeelings lässt sich meistens den Herstellerangaben der einzelnen Produkte entnehmen. Das Prinzip eines enzymbasierten Peelings beruht aber generell darauf, dass Enzyme die Fähigkeit besitzen, Stoffe zu zersetzen.