15. Januar 2020 Werner Schön

Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen

sind sichtbare Erscheinungen in der Unterhaut (Subcutis), die durch starke Dehnung des Gewebes entstehen. In der medizinischen Fachsprache werden die Dehnungsstreifen der Haut als Striae cutis atrophicae oder Striae cutis distensae (v. lateinisch Striae = Streifen, cutis = Haut, atrophicae = atrophisch, distensae = überdehnt) bezeichnet. Im Rahmen einer Schwangerschaft ist das Auftreten von Dehnungsstreifen physiologisch; sie werden als Schwangerschaftsstreifen (Striae gravidarum) bezeichnet.

Sie haben verschiedene Ursachen. Vor allem bei Frauen während der Schwangerschaft, wenn sich die Haut stark dehnt, können sich die Streifen bilden. Dann spricht man auch oft von Schwangerschaftsstreifen. Aber auch Nichschwangere und Männer kann es treffen: Dehnungsstreifen entstehen, wenn die elastischen Fasern der Haut durch Überdehnung oder eine Hormonumstellung irreparabel geschädigt werden. Lesen Sie hier, ob sich Dehnungsstreifen entfernen lassen und welche Maßnahmen vorbeugend wirken.

Lipomassage – Dehnungsstreifen effektiv behandeln

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