14. Januar 2020 Werner Schön

Augenringe

Augenringehalonierte AugenHalonierung der periorbitalen Region oder med. Halo (lateinisch halos ‚Hof‘ von griechisch ἅλως hálōs oder ἅλων hálōn ‚Lichthof‘)[1] genannt, ist ein Ausdruck für dunkle, bläuliche oder schattig verfärbte Hautbereiche um die Augen, die physiologisch (ohne Krankheitswert, Veranlagung) oder begleitend bei verschiedenen Grunderkrankungen oder bei Störungen des Allgemeinbefindens des Menschen auftreten können. Am deutlichsten fällt die Verfärbung in der Region unterhalb der Augenhöhle (Orbita) auf.

Meist ist die Ursache für ein akutes Auftreten von Augenringen Schlafmangel und kann ein Hinweis auf eine Überempfindlichkeitsreaktion (Atopie) sein. Chronische Augenringe können unter anderem die Folge von

  • verminderter Sauerstoffversorgung der Gefäße,
  • Flüssigkeitsmangel,
  • Mangelernährung,
  • Eisenmangel,
  • Umweltgiften,
  • Allergien,
  • verminderte Pflege
Behandlungsmöglichkeit:

„Beim Microneedling durchdringen feine Nadeln die oberste Hautschicht und gelangen so an das tiefer liegende Bindegewebe“, erklärt mir Katharina Hensel das Prinzip. „Dadurch werden winzige Kanäle geschaffen. So gelangen die benötigten Wirkstoffe direkt dorthin, wo sie am effektivsten arbeiten können.“ In meinem Fall handelt es sich dabei um ein Melatonin abbauendes Serum, welches den überflüssigen Pigmenten den Garaus machen soll. Gleichzeitig kurbeln die unzähligen Miniverletzungen das körpereigene Reparaturprogramm an. Das bedeutet vor allem eine übermäßige und sofortige Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure. Klingt nach einem etwas brutalen, aber vielversprechenden Ansatz.